

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob nun auch die Arminia diese Einladung zum Knipsen nutzen kann; mit erst zwölf Treffern hat die Mannschaft von Norbert Meier das Schießpulver schließlich nicht erfunden — und auch hier stellt sich die tägliche Arbeit auf dem Trainingsplatz als vergebliche Liebesmüh heraus. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Seit vier Partien ist der KSC ungeschlagen. für echten Rückenwind dürfte aber erst der jüngste 1:0-Sieg beim TSV 1860 München sorgen. Schließlich war es für die Karlsruher der erste „Dreier“ seit dem 2August (2:0 gegen Duisburg).  <p> Im Spitzenspiel der Bundesliga am Donnerstagabend kommt es zu einem Duell zweier Mannschaften, die einander bisher noch nie gegenübergestanden sind.  <p>  Dennoch bleibt es eine offene Frage, ob nun auch die Arminia diese Einladung zum Knipsen nutzen kann; mit erst zwölf Treffern hat die Mannschaft von Norbert Meier das Schießpulver schließlich nicht erfunden — und auch hier stellt sich die tägliche Arbeit auf dem Trainingsplatz als vergebliche Liebesmüh heraus. <p> Die Roten Teufel sind nun bereits seit fünf Auftritten ungeschlagen (zwei Siege und drei Unentschieden) – vor allem dank der zuletzt deutlich verbesserten Offensive. In jedem ihrer letzten neun Partien erzielten sie jeweils mindestens einen Treffer. <p>  St. Pauli und fürth standen sich bislang in 25 Pflichtspielen gegenüber, davon 22 Mal in der Bundesliga. 12 Mal setzten sich die fürther durch, nur vier Mal gewannen die Hamburger. Neun der bisherigen direkten Duelle endeten Unentschieden.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Kaum überraschend sehen die großen Wettanbieter den VfB Stuttgart in der klaren Favoritenrolle. Derart souverän, wie das Wolf-Team zuletzt agiert hat, steht ein Stolpern in Nürnberg schlichtweg nicht zu erwarten.  <p> Montag, 2Dezember 2015 um 20:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  „So wie ich in Heidenheim sauer war, sage ich jetzt: Das war der richtige Weg. Irgendwann stellt sich auch die Belohnung ein“, lobte Torsten Lieberknecht seine Spieler nach der Partie. <p> Beide Mannschaften stehen sich zum Auftakt des 16. Spieltages in der Heidenheimer Voith-Arena direkt gegenüber. <p>  Die beiden punktgleichen Mannschaften überzeugten dabei nicht nur kämpferisch sondern auch spielerisch. Auch im direkten Duell können sich die Fans auf Offensivfußball und viele Tore freuen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Dienstag, März 2016 um 17:30 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Trotz der jüngsten Talfahrt darf der stark unter Druck geratene Trainer Konrad Fünfstück zumindest vorläufig bleiben. Sollte allerdings auch gegen Sandhausen nicht die Rückkehr in die Erfolgsspur gelingen, sind die Tage des Coaches beim FCK vielleicht schon gezählt.  <p>  Zu tun gibt es dabei ohnehin genug — sowohl im Spiel nach vorne, wo das Zusammenspiel zwischen Mittelfeld und der neuen Solospitze Ivica Olic noch nicht so recht klappen will, als auch in der Hintermannschaft, die bei schnellen Kombinationen des Gegners oft noch überfordert wirkt. <p>  Da es nur eine Niederlage in den letzten sieben Begegnungen gab, ist das aber nicht zu erwarten. Mit starken vier Siegen in Folge zwischen Anfang März und Anfang April sicherte Hansa letztlich die Klasse. <p>  Die Bielefelder sind nicht nur seit drei Partien ungeschlagen, sie sind dabei auch jeweils ohne Gegentreffer geblieben. Allerdings warten die Ostwestfalen noch immer auf den ersten Heimsieg der Saison. In den ersten sechs Heim-Auftritten gab es fünf Unentschieden und eine Niederlage.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Im heimischen Grundigstadion waren die Nürnberger in den letzten Monaten eine echte Macht. Auf heimischem Rasen sind sie schließlich seit sechs Auftritten ungeschlagen (vier Siege, zwei Unentschieden).  <p> *Quoten Stand vom 01.03.2026? 05?44 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Zuletzt stellte die Truppe von Gertjan Verbeek bei zwei Siegen in Folge mit jeweils drei eigenen Treffern seine große Offensivstärke unter Beweis. Auf dem heimischen Rasen blieben die Bochumer zuletzt sechs Mal in Folge unbesiegt (drei Siege und drei Unentschieden). <p>  Vor allem dank der starken Defensive haben sich die beiden Mannschaften in den vergangenen Wochen im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Im direkten Duell hoffen beide Teams nun auf den sechsten Saisonerfolg.  <p> Wenn es wirklich Richtung Aufstiegsplätze gehen soll, muss aber auch der einst von den Gegnern so gefürchtete Betzenberg wieder zur Festung werden.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Letztere haben ihre Negativserie von zwei sieglosen Spielen am Stück zwar beenden können, wirklich souverän wirkten die Hamburger dabei aber nicht.  <p> Sowohl bei den Münchner Löwen als auch bei den Eisernen aus der Hauptstadt dauert das Warten auf den ersten Dreier der neuen Spielzeit auch nach dem dritten Spieltag noch immer an: Da für die Teams im bisherigen Verlauf der Saison nicht mehr als das eine oder andere Unentschieden zu ergattern war, stecken die Klubs vorerst in der unteren Tabellenhälfte fest.  <p>  Auch die Heidenheimer haben bislang im Frühjahr sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren jüngsten sechs Spielen haben sie nur eins verloren (drei Siege und zwei Unentschieden). Zuletzt feierten sie einen überzeugenden 2:0-Sieg gegen den Aufstiegsanwärter FC St. Pauli. <p>  Zehn Mal standen sich der FC Kaiserslautern und der SC Paderborn bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünfmal setzten sich die Lauterer durch, nur einmal durfte Paderborn nach dem Schlusspfiff jubeln.  <p> „Unser Spiel war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut“, stellte Cheftrainer Markus Kauczinski auf der Pressekonferenz nach dem Spiel fest und äußerte im Hinblick auf das Ergebnis: „Wir können mit dem Punkt hier heute ganz gut leben.“ Neun Zähler Vorsprung hat der KSC aktuell auf den TSV 1860 München, der derzeit den Abstiegsrelegationsplatz belegt.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
